Montag, 22. Dezember 2008

Great Ocean Road




Sunday morning I did a trip to and on the Great Ocean Road, as I couldn’t hire a car to drive back to Sydney myself.
However, it was a most enjoyable day: We started with some morning tea at Bells Beach, did see some wild Koalas, sleeping in Eukalyptus Trees (where else) and visited the 12 Apostels – even if there are just 11 left.
The day was long – we did start at 8am and returned at 9pm – but the sun did shine all the time. Now I am in the club “Great Ocean Road Visitor”. But to be honest: I must not do it again. The landscape is nice, but I have seen much nicer ones….
Saying that: The markets here are nice as well; arts, craft and souveniers. Sometimes I just think you get all of that in any bigger town – so why visiting them? Because every towm is unique and even if such things are the same, my impression of the cities I have seen now is quite different. I am really happy having seen every capital of every state and territory by now.
As well as I have been in every of the three oceans surrounding Australia: the pacific in the east, the Indian ocean in the west and the southern ocean here in the south!!!!

Melbourne

Das schöne hier ist, mal wieder gibt es freie Busse und Straßenbahnen. Was ich aber erstmal vergeblich gesucht hatte, waren öffentliche Toilleten. Überall gibt es hier wunderbare kleine Schilder. Ich bin diesen gefolgt – und um den Block gelaufen ohne eine Toilette zu finden.
Dann habe ich versucht bei Myer und David Jones Örtlichkeiten zu finden – bei Myer gab es nur einen Aufzug nach unten, aber keinen nach oben (wo die Toiletten sind) und bei Jones waren jene in dem einen Gebäude geschlossen... Letztendlich bin ich dann doch fündig geworden – im Untergeschoss eines Gebäudes, wo keine Schilder darauf hinwiesen!
Wenn dies aber meine größten Probleme hier sind; seid gewiss, ich genieße meine Ze hier...



One really nice thing here is, there are again free busses and trams within the CBD. The Melbourne answer to Sydney’s Paddy’s Markets are the Victoria Markets: Fruit, veggie, meat and souveniers – it is nice to see.
But today I really struggled to find toilettes – that is not funny. There are so many signs leading you to a toilette. Then you follow them and do walk round the block without finding what you are looking for. The toilettes in Myer are on the 3rd floor – but I couldn’t find the escalator and the lift runs from Basement to lower ground only. David Jones toilettes are closed,… In the end I did find some – without signs!!!!
You see, this is my main problem today. So be sure I like it here – it is a very nice city so far and I am trying to get tickets for “Wicked”…..

Tassie

Tasmania was absolutely worth the trip and I was just to lazy to write more in english – I am sorry!
Hiring a car after arrivel I did drive down the east coast from Launceston to Bichino. There are (next to those ones I’ve seen in KI) the most beautiful beaches. It was quite cold, so I stop just to take a photo and not to swim in the ocean. Bichino is famous for the Blow Hole – unfortunately it didn’t blow out water when I was there; but it was nice to see anyway.
On the next day I drove to Port Arthur – a historical site; it is not a town. So there are some hotels and camping grounds and restaurants – but no grocer…
It is told that ghosts are seen or felt during night and daytime. So one mustn’t wonder about strange feelings, reactions or shadows on photos taken… I haven’t felt anything strange nor seen something and my photos are as good and normal as usual….
The third day I arrived in Hobart where I joined a tour for 8 days. We passed several townships and did see very much. Some “attractions” I must not see again. Others, like the Strahan Railway Treck I did enjoy very much. I did a Rainforest Airwalk, did see Quolls and Wombats in wild and spend a lovely afternoon in the Cradle Mountains.
I am sure about coming back to Tassie one day and then I will spent more time in the Mountains and see some more of Launceston’s sourroundings…

Rechtschreibfehler

Habe nun wiederholt den Hinweis bekommen, dass im deutschen Teil meiner Posts etliche Rechtschreibfehler enthalten sind. Das passiert leider, wenn ich meine Posts schnell am Abend schreibe. Tagsüber gibt es hier soviel zu sehen, dass ch den ganzen Tag unterwegs bin. Abends bin ich dann müde und überlege mir mehrfach, ob ich mich überhaupt noch an den Laptop setzten soll...
Ich versuche dann aber nochmal aufs Fehlerlesen zu achten!!!

Freitag, 19. Dezember 2008

Tasmania

Am 9.12 bin ich in Launceston gelandet. Konnte meine Hunday Getz direkt abholen und bin dann nach St. Helens gestartet. Das ist kleiner aber sehenswerter Küstenort. Von hier aus ging es dann entlang der Küste immer weiter nach Süden bis ich in Bichino angekommen war. Auf dem Weg dahin habe ich an den diversen Stränden und Aussichtspunkten angehalten und enfach den Blick genossen. Auch hier gab es wieder etliches an Roadkill zu sehen...
Am folgenden Tag führte mich die Fahrt dann nach Port Arthur – wo ich die Gebäude erst bei Tageslicht und später auch bei Dunkelheit sehen konnte. Angeblich werden hier sowohl tagsüber als auch bei den Nachtführungen immer wieder Geister gesehen – bicht von mir; auch meine Fotos zeigen keinerlei Besonderheiten oder Ungewöhnlichkeiten...
Am dritten Tag ging es dann nach Hobart. Das Stadtgebiet, der Hafen, Mount Nelsen – ich habe soviel gesehen. Einer meiner ersten Eindrücke hier war, dass ich mir vorkomme wie im Schwarzwald. Hier schaut es einfach so aus – rechts und links dunkle Wälder und die Straßen relativ verlassen!

An jenem Tag habe ich auch den Rest der AAT Kings Gruppe kennengelernt, mit denen ich die kommende Woche verbracht habe. Von Hobart aus ging es über Strahan und die Cradle Mountains wieder zurück nach Launceston. Auf dem Weg dahin hatten wie viel Spaß, teilweise gutes Wetter und hier und dort auch Regen. Wombats und Quolls, Strände, Wasserfälle und Regenwald haben uns begleitet. Man hatte kaum Zeit, die Eindrücke zu verarbeiten. Wie meistens in einer Gruppenreise kann ich, für mich, nun sagen, welche Orte ich nicht mehr sehen müsste und wo ich auf jeden Fall noch ein mal hin möchte. So würde ich z.B. länger in den Cradle Mountains bleiben um auch einige der Wanderwege zu bestreiten, wogegen ich nicht noch einmal die Allendale Gärten sehen bräuchte.
Wie dem auch sei – 10 Tage Tasmanien und ich habe einen ersten Eindruck der Insel bekommen.Wie auch auf dem Mainland ändert sich die Landschaft mit jedem Kilometer, und Osten und Westen sehen komplett unterschiedlich aus.




10 Days in Tasmania – definitely not enough. I arrived in Launceston and did hire a car. So I drove on the east coast to St. Helens and Bichino and further on to Port Arthur, where I attended a nightly Ghost Tour. Even if you are told from ghost sightings – I did not spot or feel one!
On the next day I drove on to Hobart where I did join a Tour. After seeing the Rainforest and Beach, expiring fog, storm and sun, watching wombats and quolls, doing Airwalks, harbor cruises, train drives and chairlift rides and being driven to Strahen, Sheffield, Irishtown, The Cradle Mountains and least Launceston I can truly say: I will be back (some time in future). Of course – as in every group tour – I could list some places I wouldn’t like to see a second time. But I can tell you, I would spent more time in the cradle mountains to explore some walkways and wait for the wildlife some linger, than I had the opportunity to.
Anyway – 10 amazing days and I have seen so much – right now it is so difficult to remember it exactly… So there are again some photos for you to look at and for getting a little impression from Tassie!!!

Donnerstag, 11. Dezember 2008

Kangaroo Island



Ist die drittgrößte Insel Australiens und Adelaide vorgelagert (120km). Mehr statistische Daten:
155km lang und an der breitesten Stelle 55km breit; an der schmalsten gerade mal 900!
Entdeckt von Matthew Flinders im Mai 1802 und erstmals besiedelt (von freien Bürgern, keinen Gefangenen!) im April 1836.
Elektrizität gibt es seit 1966 auf KI und heute leben hier 4159 Einwohner. Von diesen leben mehr als 50% in den vier Hauptorten: Penneshaw 350, Kingscote 1800, Paradova 250 und American River 250. Die restlichen Einwohner leben auf einer der zahlreichen Farmen hier auf der Insel.
Es gibt 3 Polizisten, die so gut wie nichts uz tun haben, 5 Doktoren und ein Hospital, dass 27 Betten hat – alle mit Seeblick!
Das Farming ist nach wie vor die Haupttätigkeit auf KI, gefolgt vom Tourismus (120tsd Touristen in 2007) und dem Fischfang.
Die Insel besteht zu 50% aus Farmland, 37% Nationalparks und 13% Straßen; von den Straßen sind gerade mal 15% geteert, der Rest ist ungesichert...
Genau vor einem Jahr gab es hier sehr schlimme Buschbrände, die mehr als 2 Wochen anhielten und dabei 85tsd m² (= 19% ) der Inselfläche niederbrannten. Es ist erstaunlich, wie schnell sich die Vegetation davon erholt hat!
Da es hier weder Kaninchen, Dingos noch Füchse gibt, konnte sich die Tierwelt ungestört weiterentwickeln und es gibt rund 30 Tierarten, 250 Vogelarten und 900 Pflanzenarten, die auf KI heimisch sind. Zudem hat KI seinen eigenen Honig (da Bienen nur bis zu4 km fliegen können) und die einzige Eukalyptus – Distellerie von Süd – Australien (dies ist eine von 5 noch bestehenden in Australien)...

Was habe ich nun hier alles gesehen?

Angefangen habe ich mit der „Seal Bay“ wo ich am Strand stand und gute 10m von mir entfernt lagen australische Seelöwen am Strand – sehr imposant!
Dave Irwin (Cousin von Steve Irwin, dem Crocodile Hunter) hat eine Wildvogel – Aufzucht – Station auf der Insel und zeigte uns Flug – und Jagdtechniken bzw. erklärte einiges über die hier heimische Vogelwelt. Uns wurden Eulen, Falken, Kookaburras und Adler gezeigt – wunderbare Tiere.
Natürlich stand auch der Flinders Chase National Park auf meinem Programm. Neben einer Granitformation (Remarkable Rocks) ging es auch zum ‚Admirals Arch‘ - einer Bogenformation, die durch Erosion über die letzten Jarhtausende natürlich geformt wurde. Hier leben auch ‚New Zealand Seals‘, die ihren Namen haben, weil sie zum ersten Mal in Neu Seeland entdeckt wurden.
Desweiteren kann man hier zwei kleine vorgelagerte Inseln betrachten. Zwei Besonderheiten gibt es: zum einen ist die rechte Seite der Inseln kahl – im Winter preschen die Wellen nur über die rechte Seite, sodass diese unbelebt ist. Zu zweiten sind die „Casorina Islands“ das Einzige, was zwischen KI und der Antarktis liegt!
Weiterhin habe ich einen einfach grandiosen Strand gesehen – Stokes Bay . Als erstes sah es aus wie ein „netter“ Steinstrand. Aber dann zwängt man sich durch die Felsspalten und gelangt an den eigentlichen Strand: azur – und türkis blaues Wasser, feinster Sand und kaum andere Touristen!!!

Auf dem Weg dorthin musste ich (fast selbstverständlich) über ungeteerte Straßen fahren. Dirket vor mit kreuzte ein Koala die Straße!!! Es ist unglaublich, wie schnell diese Tiere werden können – kaum dass er mich gesehen hatte, war er auch schon auf der anderen Straßenseite und einen Baum hochgeflitzt!
Natürlich habe ich auch einiges an Roadkill (also Tiere, die an – oder überfahren wurden) gesehen. Es gibt sogar ein Roadkill – Kochbuch mit wunderbaren Rezepten!
Auch die Kelly Hill Höhlen haben ich mir angesehen:eine trockene Höhle mit zahllosen Stalagmiten, Stalagtiten und Heliomiten (also hoch-, runter – und querwachsend).
Dann gibt es hier noch den KI (International) Airport. ‚International ‚ da alle Flüge ‚overseas‘ (also über das Wasser) führen. Ich gebe zu, es ist ein dämlicher Witz – aber ich wollte ihn weitergeben...
Abens kann man hier nicht nur Wallabys und Känguruhs beobachten – dirket vor meiner Haustür ist auch ein Pinguin Gebiet. Ich kann also nach Sonnenuntergang bzw. bei Sonnenaufgang beobachten, wie die Fairy Pingiuns an Land kommen bzw. losziehen zu ihrer Futtersuche!

Diese Insel ist einzigartig – jedem, der vorhat nach Australien zu fliegen, sei hiermit angeraten sich Zeit für KI zu nehmen – ihr könnt gar nicht enttäuscht werden!!!!!!!!!!



Kangaroo Island – I planned to come for 18 months. I am not disappointed – it is great here.
Australia’s third largest Island (150km long and 55km wide) is located just 120km from Adelaide.
Round 4200 residents live here; the main industry is still farming, followed from the tourism (there were 120000 tourists in 2007). Round 1/3 of the island is National Park area – so it is an ideal place for the wildlife and its natural habitats!
There have been bad bushfires, just one year ago in December 2007 which destroyed 19% of the island – it is incredible how fast the nature regenerates.
Of course I saw ‘Seal Bay’ where you are led onto the beach, standing maybe 10m away from the Australian seals!
Dave Irwin’s “Birds of Prey’ show – where I was able to hold a Cucaburra on my hand.
Further on I did see the Flinder Chase National Park: Standing on the “Remarkable Rocks “ – a cluster of granite boulders and even hold parts of them up with just one finger …
I went on to the Admirals Arch – a quite spectacular natural arch formed by erosion. This is the place you can see New Zealand Fur Seals as well. Playing in the water, sleeping or ‘Fighting’ it is astonish!!!
Next I visited Kelly Hill Caves and did see stalacmites, stalagtites but even helagmites – those ones grow slopping and not straight!
When I drove on one of the 85% unsealed roads a koala was crossing right in front of me – you won’t believe how fast they can be. In one second still on the ground and watching me, in the next one it was onto the tree and out of my reach!
When driving there I did see a a lot of road kill as well – I know there is a book called “Roadkill recopies” – maybe it is worth to buy!
Did you know that there is an airport on KI. This one is not just any airport – it is the KI (international) Airport – as every flight goes ‘overseas’…..

However, I love this place. It is great to walk around, listening to the birds and the sea, watching rosellas and coocatoos, wallabies and fairy pinguins.
Whenever you need to relax and like to see wildlife – remember Kangaroo Island; you will enjoy it as much as I do.

Donnerstag, 4. Dezember 2008

Adelaide Attraction Pass

15 Möglichkeiten seine Zeit hier in Adelaide gut zu verbringen. Leider klappt das nicht immer:
Zum einem rennt mir die Zeit davon und ich habe keine Möglichkeit nach Port Adelaide zu fahren. Ist an sich auch nicht schlimm – denn von diesen 15 Dingen, kann ich an 5 Tagen bis zu 6 Sachen unternehmen. Nun hatte ich mir heute vier Dinge in Glenelg vorgenommen. Das ist passeirt:
Das Riesenrad ist erst am Samstag wieder in Betrieb – zu dumm, dass ich heute da war.
Das Hai – Museum ist seit April geschlossen.
Das Jet – Boot unternehmen fährt erst am Freitag wieder...
Der Segeltörn fand statt!!!!
Rein theoretisch hat sich dieser Pass gelohnt – dumm nur, dass das Jetboot fahren nicht geklappt hat!



The Adelaide Attraction Pass: 15 things to do in and around Adelaide! I’ve got the possibility to do 6 things out of those 15 on 5 days – sounds good, doesn’t it?
A pity, what happened to me: The time is running out – today I spent the day in Glenelg and tomorrow I won’t have enough time to go to Port Adelaide and back…
I planned to do today:
- The shark Museum – it is closed scince april
- The ferris wheel – will be operating on Saturday
- The Jet boat – next cruise is on Friday
- But Yeah – the coastal sailing cruise was on today!!!!!!
So usually the pass is worth its money – I am just disappointed that I couldn’t get the jet boat trip!!!